Körperbalance und Wohlbefinden mit der Neurostrukturellen Integrationstechnik NST
Was ist NST?
Die Neurostrukturelle Integrationstechnik (NST) ist eine der weltweit führenden dynamischen Körperarbeitstechniken zur Linderung von Beschwerden des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule. Durch eine umfassende Reorganisation der Muskulatur wird die dem Körper innewohnende Weisheit der Selbstregulierung aktiviert.
Bereits während einer ersten NST-Sitzung beginnt ein Prozess von natürlicher Selbstregulation, der – von der Wirbelsäule ausgehend – den gesamten Körper ausgleicht. Dadurch kann es zu einer raschen Auflösung und Minderung der Symptome kommen, gefolgt von einem „Energiehoch“ und spürbarem Wohlgefühl.
Da die Technik ein Umfeld schafft, in der die natürliche Selbstregulation einsetzt, kann sie ohne Bedenken bei einer Vielzahl von Beschwerden und bei allen Altersgruppen, einschließlich Neugeborenen und älteren Menschen, angewendet werden.
Eine NST-Behandlung dauert von ca. 40 Minuten bis hin zu 60 Minuten. Jede Sitzung wird den Beschwerden und Bedürfnissen der jeweiligen Person individuell angepasst. Während der Sitzung wird das Bindegewebe an Rücken, Hals, Bauch, Armen und Beinen in der für die NST typischen Weise behandelt. Es gibt keine mit Kraft durchgeführten Manipulationen.
Gewöhnlich sind nach der ersten Behandlung tiefgreifende Verbesserungen spürbar. Langanhaltende Erfolge werden im Allgemeinen nach 2 bis 3 Sitzungen erzielt. Chronische oder degenerative Beschwerden sprechen gut auf eine regelmäßige und längere Behandlungsdauer an.
NST - Der Weg zum Wohlbefinden
Nach einer NST-Behandlung wird der Körper den Gesetzen der Natur folgen und in kluger Weise versuchen, sich von vorhandenen Ungleichgewichten zu befreien.
Da unser Lebensstil zweifellos Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, ist die individuelle Reaktion jedes Klienten auf eine Behandlung der ehrliche Ausdruck seines jeweiligen Gesundheitszustandes.
Beschwerden, die von NST beeinflusst werden können:
- Beschwerden des gesamten Bewegungsapparates
- Kraniale-, Kiefergelenks-, Zahn- und Sehprobleme
- Kopfschmerzen einschließlich Migräne
- Nackenverspannungen einschließlich Schleudertrauma
- Rückenbeschwerden wie Becken-, Lendenwirbel- und Brustwirbelprobleme
- Schulter- und Armprobleme
- Beinprobleme einschließlich Probleme der Knie und der Fußknöchel
- Verdauungs- und Darmbeschwerden
- Asthma und andere Probleme der Atemwege
- Rheuma, Arthritis, Bewegungseinschränkungen und Fibromyalgie
- Menstruationsprobleme, Probleme der Geschlechtsorgane und in der Menopause
- Unfall- und Sportverletzungen
- Akute und chronische Müdigkeit
- Stress, emotionale Belastungen und Depressionen

